«Erbauer der Völker»: Leo XIV., die Pfadfinder und die Seele Europas

Leo XIV. an die Kundschafter Europas: Warum sein Aufruf, «ein Europa der Völker zu errichten», die Vision vorwegnimmt, die er später nach Spanien bringen sollte.

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Es hatte etwas fast Prophetisches, nur wenige Tage vor seiner Abreise nach Spanien zu sehen, wie der Papst in einem Saal des Vatikans zu jungen Pfadfindern sprach und mit ihnen über Europa redete. Nicht über das Europa der Verträge, Zinssätze oder Brüsseler Richtlinien, sondern über ein Europa der Menschen, der Völker und der Wurzeln – ein Europa, das es noch immer wagt, sich in der Schönheit des Evangeliums wiederzuerkennen. Am 1. Juni 2026 empfing Leo XIV. zunächst die italienische Vereinigung der Katholischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder Europas anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Bewegung auf der Iberischen Halbinsel und anschließend die Teilnehmer der Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke. Mehr als hundert Leiter aus aller Welt kamen in Rom zusammen. Zwei Zuhörerschaften, zwei scheinbar unterschiedliche Horizonte – die Erziehung der Jugend und die universale Mission der Kirche –, die in Leo XIV.s Denken auf ein und dasselbe Ziel zulaufen: die Überzeugung, dass das Christentum kein Erbe ist, das unter Glas aufbewahrt werden muss, sondern eine lebendige Quelle, die Menschen, Nationen und Zivilisationen zu verwandeln vermag.

Diese zweifache päpstliche Geste, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, verdient eine genauere Betrachtung. Denn sie offenbart einen theologischen Zusammenhang, den das neue Pontifikat Stein für Stein aufbaut, und dessen eindrucksvollster Ausdruck die Apostolische Reise nach Spanien vom 6. bis 12. Juni – mit ihren Stationen in Madrid, Barcelona und auf den Kanarischen Inseln – sein wird. Das für diese Reise gewählte Motto «Erhebt eure Augen», entlehnt dem Johannesevangelium, spricht Bände: Es geht nicht darum, nostalgisch in die Vergangenheit zurückzublicken, sondern darum, den Blick zu erheben und zu erkennen, was Gott auch heute noch in der Geschichte wirkt.

Bildung als politischer Akt

Menschen aufklären, nicht Konsumenten

Wir müssen genau hinhören, welche Formel Leo XIV. wählte, um den Zweck der katholischen Pfadfinderbewegung zusammenzufassen: «Die Erziehung guter Christen und guter Bürger ist der Zweck der Pfadfindermethode.» Dieser dichte und bewusst klassisch gehaltene Satz knüpft an eine pädagogische Tradition an, die die Aufklärung mitunter in zwei Lager zu spalten suchte: auf der einen Seite den Bürger, geprägt von der Republik und ihren weltlichen Institutionen; auf der anderen Seite den Christen, verbannt in die private Sphäre seines Gewissens. Leo XIV. lehnte diese Dichotomie ab. Für ihn war der Glaube kein bloßes Beiwerk einer ansonsten neutralen Erziehung: Er bildete ihr lebendiges Herzstück, den höchsten Horizont, der jeder Fertigkeit, jeder Tugend, die im Zelt oder am Lagerfeuer erworben wurde, Sinn verlieh.

Genau dies sah der große dominikanische Theologe Yves Congar in seinen Überlegungen zum Laienstand voraus: Die Gläubigen sind nicht bloße Vollstrecker eines kirchlichen Lehramtes, sondern vollwertige Teilnehmer an der Mission der Kirche in der Welt, «gute Bürger» im evangelischen Sinne, fähig, weltliche Strukturen von innen heraus zu verändern. Die Pfadfinderpädagogik ist in ihrer ursprünglichen Konzeption nichts anderes als das konkrete Laboratorium dieses Ideals: ein Raum, in dem man lernt zu dienen, bevor man lernt zu befehlen, den Sternenhimmel zu betrachten, bevor man auf einen Bildschirm schaut, dem anderen in seiner Andersartigkeit zu begegnen, bevor man ihn auf eine soziale Funktion reduziert.

Die Natur als Sakrament des Schöpfers

Leo XIV.s Betonung des «Lebens im Freien» und der «Begegnung mit der Natur» ist weder ein pittoreskes Detail noch ein Zugeständnis an pädagogische Romantik. Sie berührt etwas zutiefst Theologisches: die Schöpfung als Ort göttlicher Offenbarung, als offenes «Buch», das die Güte des Schöpfers offenbart. Man denkt an Psalm 19, dessen Anfangsverse verkünden: «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, das Firmament verkündet das Werk seiner Hände» – eine kosmische Vision, die weit vor jeder europäischen Kultur entstand und im Wesentlichen der erste Katechismus ist, den Gott selbst der Menschheit anbot. Doch dieses Buch der Natur, so erhaben es auch sein mag, genügt nicht. Der Papst betont dies ausdrücklich: Es muss durch das Wort Gottes ergänzt werden, aus dem «wie aus einer Quelle lebendigen Wassers» geschöpft werden muss. Das Bild ist johanneisch, christologisch: Christus selbst stellt sich der Samariterin als das einzige Wasser dar, das den menschlichen Durst endgültig stillen kann (Joh 4,14). Der Wald kann Staunen hervorrufen, der Berggipfel kann reinigen, aber nur das Evangelium kann den Weg weisen.

Robert Baden-Powell neu betrachtet durch den Glauben

Leo XIV. nennt Robert Baden-Powell ausdrücklich als Inspiration für eine Pädagogik, deren «Herzstück» der Dienst ist. Diese Wahl ist nicht unerheblich: Sie signalisiert, dass die Kirche keine Scheu hat, das Gute überall zu erkennen, auch bei einem anglikanischen Gründer, dessen Intuition – den Charakter durch konkretes Handeln und Selbsthingabe zu formen – tief in der christlichen Anthropologie verankert ist. Doch Leo XIV.s Interpretation ist eindeutig christologisch: «Im Glauben lebend, befreit uns der Dienst von der Neigung zu Selbstbezogenheit, Gleichgültigkeit und Verschlossenheit.» Dienst wird erst dann wahrhaft menschlich, wenn er von einer Präsenz durchdrungen ist, die größer ist als man selbst. Genau dies hatte Benedikt XVI. in seiner Enzyklika mit bemerkenswerter philosophischer Präzision entwickelt. Deus Caritas Est Christliche Nächstenliebe ist nicht einfach nur eine andere Form der Philanthropie; sie ist die Antwort auf eine empfangene Liebe, die Widerspiegelung einer Gnade im gewöhnlichen Leben, die allem menschlichen Bemühen vorausgeht.

Ein Europa, das durch seine Wurzeln neu erfunden werden muss

«Menschen, nicht nur Unternehmen»

Die Worte Leos XIV. vor den Pfadfindern Europas hallen als politisches Programm im edelsten Sinne des Wortes nach: «Ich lade Sie ein, sich dem Aufbau eines Europas der Völker zu verschreiben, nicht bloß des Geschäfts, vereint durch die höchsten Werte des christlichen Humanismus.» Der Kontrast ist in seiner Einfachheit frappierend. Das Europa des Geschäfts ist jenes Europa, das seine Kritiker, ob rechts oder links, seit Jahrzehnten anprangern: ein großer Markt, vereint durch Währung, freien Kapitalverkehr und Wettbewerbsregeln, aber ohne gemeinsame Seele, ohne gemeinsame Erzählung, ohne eine Vision der Menschheit, die über bloße Profite hinausgeht. Das Europa der Völker hingegen verkörpert ein völlig anderes Ziel: Es setzt voraus, dass die Nationen dieses Kontinents nicht bloß austauschbare Wirtschaftseinheiten sind, sondern menschliche Gemeinschaften mit einer gemeinsamen Erinnerung, einer Sprache, einem oft jahrtausendealten Glauben, einer besonderen Art, die Welt zu bewohnen und das Leben weiterzugeben.

Diese Rede vor den Pfadfindern war nicht die erste ihrer Art während des Pontifikats von Leo XIV. Bereits im Januar 2026 hatte er auf einer europäischen Konferenz in Luxemburg die Förderung «der Rolle katholischer Werte beim Aufbau eines friedlicheren und gerechteren europäischen Kontinents» gefordert. Im Dezember 2025, vor Mitgliedern des Europäischen Parlaments, wurde er noch deutlicher: «Die europäische Identität kann nur im Bezug auf ihre jüdisch-christlichen Wurzeln verstanden und gefördert werden.» Diese Aussagen stehen im Einklang mit einer langjährigen päpstlichen Lehre, die von Johannes Paul II. – der sich vergeblich dafür einsetzte, dass die Europäische Verfassung die christlichen Wurzeln des Kontinents explizit erwähnt – bis zu Benedikt XVI. reicht, dessen Reflexionen über die «Pathologie der Vernunft», die sich ihrer religiösen Grundlagen beraubt, nach wie vor bemerkenswert aktuell sind.

Christlicher Humanismus, ein Gegenmittel gegen den Relativismus

Leo XIV. vermied sorgsam eine Falle, in die seine Vorgänger beinahe getappt waren: die christliche Identität Europas mit einer abgeschotteten, in sich gekehrten Identitätsfestung zu verwechseln. Indem er Kundschafter einlud, «die Sprache der Nächstenliebe, der Gastfreundschaft und des Friedens» zu verbreiten, zog er eine klare Grenze zwischen zwei gleichermaßen gefährlichen Abgründen: dem Relativismus, der Europa jeglichen gemeinsamen Kerns raubt, und dem identitätsbasierten Rückzug, der das christliche Erbe zu einem Instrument der Ausgrenzung macht. Der christliche Humanismus, von dem er sprach, war keine rechte oder linke Ideologie – er war eine Vision der Menschheit, die auf ihrer unveräußerlichen Würde, ihrer Berufung zur Gemeinschaft und ihrer Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den kommenden Generationen gründete.

Romano Guardini, der große italienisch-deutsche Theologe, den Leo XIV. in seiner intellektuellen Entwicklung oft zitierte, hatte bereits in den 1950er Jahren aufgezeigt, wie die europäische Moderne eine tragische Spannung in sich trug: Sie hatte christliche Kategorien – die Würde des Menschen, die universelle Brüderlichkeit, die Linearität der Geschichte – geerbt und diese gleichzeitig von ihrem transzendenten Ursprung getrennt. Die vorhersehbare Folge war eine Zivilisation, die technologisch immer mächtiger und moralisch immer orientierungsloser wurde. Die Antwort, die der Papst den jungen Pfadfindern gibt, ist keine nostalgische Rückkehr zu einem idealisierten mittelalterlichen Christentum, sondern eine lebendige Rückbesinnung auf seine Quellen: die Heilige Schrift als «Quelle lebendigen Wassers», der Dienst als Schule des Altruismus und die Natur als Sakrament göttlicher Güte.

Die Reise nach Spanien, der Höhepunkt einer Vision

Es ist unmöglich, die Rede vom 1. Juni zu verstehen, ohne sie im Lichte des Folgenden zu lesen. In nur fünf Tagen wird Leo XIV. spanischen Boden betreten – ein Spanien, das alle Widersprüche und alle Versprechen des christlichen Europas verkörpert. Land des heiligen Dominikus und der heiligen Teresa von Ávila, der Reconquista und des Bürgerkriegs, der Volksbegeisterung und der beschleunigten Säkularisierung. Spanien ist wie ein Vergrößerungsspiegel, in dem Europa sehen kann, was es war, was es geworden ist und was es noch sein könnte. Madrid und Barcelona – zwei Städte, die politisch diametral entgegengesetzt scheinen – werden dieselbe päpstliche Botschaft empfangen: Erhebt eure Augen, verzweifelt nicht an eurer Geschichte, euer Glaube ist kein archaisches Relikt, sondern eine Ressource für die Gegenwart.

Diese Übereinstimmung im Tonfall zwischen einer Rede vor italienischen Pfadfindern und einer apostolischen Reise nach Spanien ist kein Zufall. Sie offenbart Leo XIV.s eigene pädagogische Methode: Er beginnt mit dem Besonderen – einer Gruppe junger Männer in Uniform, die sich zu ihrem fünfzigsten Geburtstag versammelt haben –, um zum Allgemeinen vorzudringen. Dies ist die Methode der Inkarnation. Gott wandte sich nicht an die abstrakte Menschheit: Er wurde in Bethlehem geboren, einem bestimmten Volk, zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Sprache. Und aus dieser unauflöslichen Besonderheit heraus öffnete er allen eine Tür.

Die Mission als Bindeglied zwischen dem Persönlichen und dem Universellen

Die Päpstlichen Missionswerke: Katholizismus in Aktion

Am selben 1. Juni, wenige Stunden nach den Pfadfindern, empfing Leo XIV. die Teilnehmer der Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke – über hundert Leiter aus aller Welt. Der Kontrast zu den Pfadfindern ist aufschlussreich: Auf der einen Seite junge Europäer, die lernen, in ihrer jeweiligen Welt verantwortungsbewusste Bürger zu sein; auf der anderen Seite Männer und Frauen, die die Last der universalen Mission der Kirche tragen, von den entlegensten Winkeln der Erde bis zur Hauptstadt Rom, wo strategische Entscheidungen getroffen werden. Doch für Leo XIV. besteht kein Widerspruch zwischen diesen beiden Perspektiven: Sie bedingen einander.

Was Pfadfinder im Wald lernen – selbstloser Dienst, Achtsamkeit gegenüber anderen, Gemeinschaftssinn – ist genau das, was Missionsarbeit auf allen Kontinenten erfordert. Und was Missionare in ihren Gastländern erleben – die Begegnung mit anderen Kulturen, der Dialog zwischen Glaube und lokalen Traditionen, die Inkulturation des Evangeliums – bereichert wiederum die europäische Kirche, die allzu oft dazu neigt, sich mit einem einzigen Kulturmodell zu identifizieren. Katholizismus ist keine Uniformität: Er ist eine Symphonie. Die Kirche ist in Europa nicht mehr sie selbst als in Afrika oder Asien; sie ist erst dann ganz sie selbst, wenn all diese Stimmen im Bekenntnis zum selben Herrn zusammenklingen.

Pfingsten als Schlüssel zum Verständnis

Es ist bezeichnend, dass Leo XIV. seine Ansprache an die Pfadfinder mit der Einladung eröffnete, ihr fünfzigjähriges Jubiläum «als ein neues Pfingsten» zu erleben. Der Bezug zur Apostelgeschichte ist theologisch tiefgründig: Zu Pfingsten verstanden Menschen verschiedener Sprachen dieselbe Botschaft in ihren jeweiligen Muttersprachen (Apg 2,4–11). Dieses Wunder des gegenseitigen Verständnisses in der Vielfalt steht im krassen Gegensatz zur babylonischen Sprachverwirrung: Wo Babel trennte und zerstreute, vereint der Heilige Geist, ohne die Unterschiede auszulöschen. Das Europa der Völker, das der Papst vor Augen hat, gleicht diesem Pfingsten: einer Einheit, die weder Nationen, Sprachen noch individuelle Geschichten verleugnet, sondern sie vielmehr transzendiert und zu etwas Größerem erhebt.

Dies ist die Vision, die der heilige Paulus in seinem Brief an die Epheser zum Ausdruck brachte, als er vom «Geheimnis Christi» als einer Zusammenfassung «aller Dinge, sowohl der himmlischen als auch der irdischen» sprach (Epheser 1,10). Die europäische Einheit, wenn sie Bestand haben soll, kann sich nicht mit Rechtsnormen und institutionellen Mechanismen zufriedengeben: Sie muss ihren Ursprung in einer gemeinsamen Vision der Menschheit und ihrer Würde finden, einer Vision, die die christliche Tradition mit einer Tiefe und Konsequenz formuliert hat, die keine andere Philosophie erreicht hat. Leo XIV. sagte den Pfadfindern nichts anderes: Ihr, in eurer kleinen Gruppe junger Menschen in Bermudashorts und bunten Schals, seid die Architekten eines Europas, das sich seiner Seele erinnert.

Jugend, Glaube und staatsbürgerliche Verantwortung

Es berührt zutiefst, dass ein Papst im Jahr 2026 beschloss, mit Jugendlichen am Lagerfeuer über europäische Politik zu sprechen. Nicht mit der Sprache von Politikwissenschaftlern oder Ökonomen, sondern mit der eines Seelsorgers, der weiß, dass große historische Umwälzungen stets im Herzen der Einzelnen beginnen, bevor sie sich in Institutionen entfalten. Leo XIV. ist sich der Komplexität der Herausforderungen, vor denen Europa steht – geopolitische Spannungen, Migrationskrisen, der Generationenkonflikt, der Rückgang religiöser Praxis in säkularisierten Gesellschaften –, durchaus bewusst. Doch er setzt auf die Jugend: Sie, die Pfadfinder von heute, werden die Bürgermeister, Lehrer, Eltern und Gemeindevorsteher von morgen sein. Und wenn sie in den Hügeln Italiens oder den Wäldern Deutschlands gelernt haben, selbstlos zu dienen, den Himmel voller Staunen zu betrachten, das Evangelium «wie eine Quelle lebendigen Wassers» zu lesen, dann wird etwas weitergegeben – etwas, das weder Algorithmen noch Finanzmärkte hervorbringen oder zerstören können.

Indem Leo XIV. an diesem Tag sowohl Pfadfinder als auch Missionare empfing, umriss er implizit die zwei Säulen seiner Vision für die Kirche und für Europa: die Erziehung des Einzelnen und die universale Mission. Das eine ohne das andere wäre unvollständig. Eine Kirche, die erzieht, ohne zu evangelisieren, läuft Gefahr, wohlmeinende Humanisten ohne transzendente Grundlage hervorzubringen. Eine Kirche, die evangelisiert, ohne integre Persönlichkeiten zu formen, läuft Gefahr, einen oberflächlichen Glauben zu produzieren, der in der konkreten Welt wurzellos ist. In der schöpferischen Spannung zwischen diesen beiden Polen entfaltet sich das Schicksal des christlichen Europas, heute wie gestern. Und genau an diese Spannung wollte Leo XIV. fünf Tage vor seiner Ankunft in Kastilien mehrere hundert junge italienische Pfadfinder erinnern, die sich im großen Saal des Vatikans versammelt hatten. Eine einfache Geste. Eine prophetische Geste.

✝ Biblische Bezüge

3 Passagen · 3 Bücher
Apostelgeschichte
📖 Codex – Biblisches Buch

Lukas (Gefährte des Paulus) · 80–90 n. Chr. · 1007 Verse

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird… ihr werdet meine Zeugen sein. (Apostelgeschichte 1,8)

Die Entstehung und Ausbreitung der Kirche von Jerusalem nach Rom unter dem Wirken des Heiligen Geistes.

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Johannes
📖 Codex – Biblisches Buch

Johannes der Evangelist (Überlieferung) · 90–100 n. Chr. · 879 Verse

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab. (Johannes 3,16)

Das Evangelium des Wortes: eine tiefgründige Theologie der Inkarnation und der Zeichen Jesu.

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Im Vatikan ist die Bevölkerung fast ausschließlich katholisch, da dieser Kleinstaat im direkten Dienst der Weltkirche steht. Die christliche Präsenz dort lässt sich bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen, mit dem Martyrium und der Grablegung des heiligen Petrus…

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